SCHÜTZENGESELLSCHAFT 












































































































































































GOTTSBÜREN VON 1618

Als Schützengesellschaft des alten Wallfahrtsortes Gottsbüren bekennen     wir uns zum christlichen  Glauben. Seine Grundprinzipien prägen unser Handeln.   Bei uns gibt es  keine Unterschiede des Standes oder gesellschaftlichen Ranges. Bei uns sind alle gleich, egal ob Arbeiter, Angestellter oder Akademiker. Die Anrede “Du” ist Zeichen unserer Zusammengehörigkeit. Frauen und Männer, Mädchen und Jungen stehen gleichberechtigt Seite an Seite und strei- ten in gemischten Teams um sportliche Ehren. Komm und mach mit...

SPARTE SCHIESS-SPORT DES TSV HASSIA 1904 GOTTSBÜREN EV

WIR UEBER UNS ...

Gottsbüren, ein Stadtteil von Trendelburg im Landkreis Kassel (Hessen), wurde im Jahr 826 als BURIA in einer Schenkungsurkunde des Klosters Corvey erstmals erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde unser Ort zu einem bedeutenden Wallfahrtsort. Obwohl ältere Dokumente zum Gottsbürener SChützenwesen im Marburger Staatsarchiv vorhanden sind, gilt 1618 als offizielles Gründungsjahr. Damit ist unsere Schützengesellschaft, deren Gründung 1618 von von Landgraf Moritz von Hessen wegen der drohenden Kriegsgefahr veranlasst wurde, die älteste Vereinigung des Ortes. Da die meisten Hinweise auf das Schützenwesen 1945 vernichtet wurden, mußten entsprechende Nachweise in mühevoller Forschungsarbeit zusammengetragen werden. Seit 1971 sind die Schützen eine Sparte des Turn- und Sportvereins HASSIA 1904 GOTTSBÜREN e.V., der zugleich der größte Verein des Ortes ist und weitere interessante Sportarten anbietet.

Für Sportbetrieb und kulturelle Zwecke steht die vereinseigene REINHARDSWALDHALLE zur Verfügung, zu der neben der eigentlichen Sporthalle mit Sanitärräumen auch eine Hausmeisterwohnung, ein grosses Sitzungszimmer, ein Bühnenraum mit Garderobe und der Schießstand gehören. Der Schießstand umfasst acht Stände für Luftdruckwaffen und fünf Stände für das Schiessen mit Faustfeuerwaffen bis Kaliber .38 sowie ein weiteres Sitzungszimmer (Kurfürst- Wilhelm-Stube) und einen großen Aufenthaltsraum (Landgraf-Moritz-Stube), in dem die Wettkämpfe über Monitor verfolgt werden können. Die Reinhardswaldhalle wurde in mehreren Bauabschnitten in den 50er und 60er Jahren auf dem Gelände des SCHÜTZENPLATZES errichtet, auf dem auch noch die alte, in Teilen aus dem 19. Jahrhundert stammende Schützen- und Festhalle vorhanden ist. Im Zusammenhang mit dem Schießstandneubau erfolgte zwischen 1992 und 1995 und im Jahr 2010 durch weitgehende Eigenleistung eine grundlegende Modernisierung der gesamten Reinhardswaldhalle.

Ein Teil unseres Vereinsleben ist der Traditionspflege gewidmet, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig auf dem sportlichen Sektor. In der Disziplin Luftgewehr sind 3 Mannschaften aktiv, mit der Luftpistole treten 2 Teams zu den Wettkämpfen an. Das Schiessen mit der Sportpistole und dem Kleinkaliber-Sportgewehr steht besonders während der Sommermonate auf dem Plan. Mit dem Luftgewehr gehören die Damen und Herren zu den leistungsstärksten Teams im Schützenkreis Hofgeismar. Eine konsequente Nachwuchsarbeit führte zu zahlreichen Erfolgen. Seit einigen Jahren bildet der Sommerbiathlon eine willkommene Abwechslung während der warmen Jahreszeit.

Spartenleiter und 1. Schützenmeister war von 1971 bis 2011 Peter Heib, der uns seit der Aufnahme in den TSV Hassia Gottsbüren mit Sachkenntnis und viel Geschick auf der Erfolgsspur führte. Sein Nachfolger ist Friedbert Schäfer. Der Verein ist Mitglied im Hessischen Schützenverband und über diesen dem Deutschen Schützenbund angeschlossen. Vertretungsberechtigt im juristischen Sinne ist der Vorstand des TSV Hassia 1904 Gottsbüren e.V.

LINKS

TSV Hassia 1904 Gottsbüren

Schützenkreis Hofgeismar

Schützengau Kurhessen

Hessischer Schützenverband

 Deutscher Schützenbund

1000 Schützenlinks

Ortsgeschichte

Stadt Trendelburg